Jülicher Figuralchor e.V.

Jülicher Figuralchor Jülich
Fotos von Holger Bagusat Jülicher Figuralchor
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Eine kleine Chonik über die Jahre

2011

Zusammen mit Cantabile Eschweiler findet das Sommerkonzert des Jülicher Figuralchors am 18. Juni in der Schlosskapelle in Jülich unter der Gesamtleitung von Ilona Baum statt. Die Arrangements der Volkslieder, unter anderem im Calypso Stil, begeistern das Jülicher Publikum. In Verbindung mit den französischen Volksliedern die Cantabile Eschweiler unter Leitung von Gregor Josephs vorträgt, entsteht ein interessantes Klangbild.

Im April wird in der Pfarrkirche St. Sebatianus Bad Bodendorf  das Requiem von Gabriel Fauré erneut aufgeführt. Im Gegensatz zur Fassung für Chor und Orchester wird das Requiem in der Orgelversion vorgetragen. Die Soli übernehmen Alexandra Tschida (Sopran) und Simon Oelgemöller (Barriton). An der Orgel sitzt, wie schon im Oktober 2010 Michael Mohr.

2010

Im Oktober wird in der St. Franz von Sales Kirche in Jülich das Requiem von Gabriel Fauré aufgeführt. Unter der Leitung von Ilona Baum wird der Jülicher Figuralchor von Mitgliedern des Collegium Musicum begleitet. Das Requiem wird in der Fassung von 1893 aufgeführt. Unterstützt wird der Chor von Natalia Schmidt, Sopran, Johannes Nilges, Bariton, Bianca Tabois, Harfe und Michael Mohr an der Orgel. 

2009

Sein fünzehnjähriges Bestehen feiert der Chor mit einem Konzert in der Schlosskapelle in Jülich am 12. September. Neben den Liebesliedern von J. Brahms und Stücken aus dem italienischen Liederbuch von H. Wolf werden auch schwedische Stücke von W. Stenhammar aufgeführt. Susanne Duwe bringt, begleitet von Olga Hensen und Igor Kirillov am Klavier, Solistücke zum Klingen. Olga Hensen und Igor Kirillov begleiten neben eigenen Solistücken den Jülicher Figuralchor. Für die musikalische Gesamtleitung zeichnet sich Ilona Baum verantwortlich.

2008

Zusammen mit den Juliacum Brassers führt der Jülicher Figuralchor unter der Leitung von Inge Duwe in Vertretung für Ilona Baum ein Konzert mit lieblichen Gesängen aus acht Jahrhunderten auf. Durch die Untermalung einzelner Stücke durch Blechbläser, Klavier, Schlagzeug und Bass-Gitarre entsteht in der Schlosskapelle der Zitadelle in Jülich ein interessantes Klangerlebnis. Mit seinen Erklärungen zur Entstehungsgeschichte und Anekdoten zu den einzelnen Stücken führt Pedro Obiera auf interessante Weise durch das Programm und den Abend.

2007

Im August trägt der Chor mit mehreren Liedern zur Gestaltung des Theaterstücks "Die Nibelungen" des N.N. Theater Neue Volksbühne Köln im Brückenkopfpark in Jülich bei. Die Chorleitung hat Inge Duwe in Vertretung für Ilona Baum.

Geistliche Chorlieder von W. Menschick, H. Schütz, J. Rutter und insbesondere "Jesus und die Krämer" von Z. Kodaly singen wir im Mai in einem katholischen Gottesdienst in Brüggen und im Juni in einem evangelischen Gottesdienst in der Christuskirche in Jülich.

2006

Am 29. Oktober führen wir zusammen mit dem Overbacher Kammerorchester und Solisten nochmals die "Orgelsolomesse" von Mozart im Rahmen der 11-Uhr-Messe in Overbach auf.

Am 12. Februar gestalten wir in der Kirche Franz Salis einen katholischen Gottesdienst mit geistlichen Chorwerken des geplanten Jahreskonzerts, das am 26. August in der Schlosskapelle in Jülich stattfindet. Unter dem Motto "Singing all together" singen wir Gospels, Spirituals, Vocal Jazz und Pop, choreographisch gestaltet und einstudiert von Elisabeth Perse. Es begleiten uns Olga Hensen am Klavier sowie Robert Landfermann mit Kontrabass und Holger Werner mit Saxophon. Letztere begeistern das Publikum auch mit ihren Jazzimprovisationen als Zwischenspiele.

2005

Am 17. September werden in der Schlosskapelle Jülich unter dem Titel "Es zog mach Lied ins Herz mir ein" Werke von Antonin Dvorak und Johannes Brahms aufgeführt .

Am 13. März findet in der Christuskirche Jülich ein Gemeinschaftskonzert mit dem Evangelischen Kirchenchor und dem Overbacher Kammerorchester statt. Unter anderem wird die "Orgelsolomesse" von Mozart aufgeführt.

2004

Am 9. Oktober feiern wir unser 10-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert in der Christuskirche Jülich. Höhepunkt des Konzerts ist die in Jülich erstmalige Aufführung der "Chichester Psalms" von Leonard Bernstein.

Am 7. März gibt der Figuralchor ein Konzert in Neuss-Hülchrath anlässlich des Pfarrfestes zum 100-jährigen Jubiläum der Kirche St. Sebastianus, und am 14. März tritt er als Gast bei der Jubiläumsveranstaltung des Kirchenchores der Pfarrei St. Antonius in Eschweiler-Röhe auf.

2003

Am 4. und 5. Oktober werden unter der Leitung von Martin Te Laak und Ulrike Erdtmann im Jülicher Schulzentrum zwei Konzerte aufgeführt. Gemeinsam mit den Chören der Overbacher Singschule und dem durch Mitglieder der JungeBläser Philharmonie NRW und der Russischen Kammerphilharmonie St.Petersburg verstärkten Overbacher Kammerorchester wird der „Lobgesang" von Felix Mendelssohn Bartholdy und "Die erste Walpurgisnacht" aufgeführt.

Im Juli wird der Figuralchor Mitglied im Verband Deutscher Konzertchöre (VDKC).

Die wenig bekannten "Zwölf Liedquartette nach Texten aus dem Toskanischen" des spätromantischen Komponisten Gustav Jenner sind der Höhepunkt eines Konzerts des Figuralchors am 19. Juli in der Schlosskapelle. Die Begleitung am Klavier spielt die finnische Pianistin Katriina Korte.

2002

Am 2. Februar gibt der Figuralchor, begleitet von Johannes Flamm, Saxophon, und Christoph Weniger, Klavier, in der Jülicher Schlosskapelle ein Konzert mit Vocal-Jazz-Stücken amerikanischer Komponisten.

2001

Der Figuralchor aus Jülich gewinnt Ilona Baum als neue Dirigentin.

Mit zwei Konzerten in der Evangelischen Kirche in Linnich und in der Christuskirche in Jülich verabschiedet sich Martin Te Laak vom Figuralchor. Beide Konzerte werden teils von ihm und teils von Ulrike Erdtmann dirigiert. Zusammen mit dem Overbacher Kammerorchester werden Motetten und eine Kantate der Musikerfamilie Bach dargeboten.

2000

Am 9. April führen der Figuralchor, die Chöre der Overbacher Singschule und das Overbacher Kammerorchester den "Messias" von Georg Friedrich Händel in der Originalsprache auf.

1999

Der Figuralchor und das Overbacher Kammerorchester geben am 26. September in der Schlosskapelle ein Konzert, wobei der Chor, begleitet von Eric Moller am Klavier, Lieder von Johannes Brahms und Giacomo Rossini sowie Petr Ebens "Zauberspruch, den Liebsten zu beschwören" singt.

1998

In Overbach hat sich inzwischen ein Kammerorchester etabliert, mit dem der Figuralchor und der Junge Chor Overbach das "Magnificat" von Johann Sebastian Bach und das "Dixit Dominus" von Antonio Vivaldi einstudiert haben. Die Aufführung findet am 29. November in Jülich statt.

1997

Mit dem Neusser Kammerorchester und den Overbacher Chören wird Johannes Brahms "Ein Deutsches Requiem" einstudiert und im November in Jülich und Neuss aufgeführt.

1996

Am 16. November singt der Figuralchor in der Jülicher Schlosskapelle Englische Madrigale des 16. und 17. Jahrhunderts und die "Zigeunerlieder" von Johannes Brahms. Am Klavier begleiten Susanne Poelchau und Eric Moller.

Das Oratorium "Elias" von Felix Mendelssohn Bartholdy wird gemeinsam mit den Overbacher Chören und dem Kammerorchester Neuss erarbeitet und am 14. Januar unter Martin Te Laak in Jülich und am 21. Januar unter Karl Kühling in der Marienkirche in Neuss aufgeführt.

1995

Am 25. März tritt der Chor in der Jülicher Schlosskapelle zum ersten Mal öffentlich auf. An dem Konzert sind auch der Jugendchor der Städtischen Musikschule Gelsenkirchen und der Junge Chor Overbach beteiligt.

1994

Etwa dreißig Damen und Herren aus Jülich und Umgebung gründen den "Jülicher Figuralchor e.V." Gabi Dören, die das Projekt im Wesentlichen befördert hat, wird zur Vorsitzenden des Vereins gewählt; Martin Te Laak übernimmt die Chorleitung.

 

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Jülicher Figuralchor e.V. | Probentermine jeden Dienstag 19.30 - 22.00 h im Musikraum des Gymnasiums Zitadelle Jülich

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